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- Gesellschaft: Mehr als 19 Jahre führender Anbieter in der Bibliotheks-und Archivwelt
Die
- Gesellschaft für Datenbank-InformationsSysteme mbH wurde im April 1989 als DABIS Österreich GmbH und Schwester der damaligen DABIS Gesellschaft für Datenbank-InformationsSysteme mbH in Hamburg gegründet. Mit der Präsenz der DABIS "Österreich" und der Realisierung mehrerer Verbundinstallationen des BIS - Bibliotheks-InformationsSystems nach Österreich und der Bundesrepublik Deutschland auch in Italien, Spanien und Ungarn wurde der wachsenden Bedeutung des Informations- und Erfahrungsaustausches im europäischen Raum Rechnung getragen. Die Geschäftsstellen der DABIS Österreich in Görz, Brixen,
Bad Homburg v.d.H., Freiburg sowie die eingebundenen Partner beispielsweise in Bozen zeigen die Bedeutung, die DABIS dem gesammelten Wissen dieses Kulturraums und der internationalen Kooperation zwischen den Informationsträgern der verschiedensten Bereiche beimißt.
versteht sich mit ihrer breiten Palette an Dienstleistungen und schlüsselfertigen Software-Lösungen als Partner der Bibliotheken,
Archive und Informationsstellen, deren Interessen sie auch im Rahmen der Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien (BDI, DFG, IFLA, OSI, NABD, VÖB, Österreichisches Normungsinstitut u.a.m.) vertritt. In diesem Sinne hat DABIS Partnerverträge sowohl mit den großen Hardware-Herstellern (IBM, HP, DEC, SUN), Software-/Datenbank-Produzenten (ORACLE, Ex Libris, Geotronic) als auch mit mehreren großen Bibliotheken des wissenschaftlichen und öffentlichen Bereichs abgeschlossen. DABIS kann somit seinen Anwendern jederzeit den letzten technischen Stand vermitteln und so in volkswirtschaftlich sinnvoller Weise fachliche Erfahrung und Know-How aller Partner zusammenführen.
Geschäftsführender Gesellschafter der
GmbH ist Leopold-R. Kugel, Mitglied des Senats der Päpstlichen Universität San Anselmo di Roma, der Sitz der Gesellschaft ist Heiligenstädter Straße 213, 1190 Wien - Austria.
- Mittelpunkt: Bibliotheken, Museen, Dokumentationszentren, Archive
ist ein unabhängiges Software-Haus und seit mehr als 18 Jahren führender Software-Anbieter in der deutsch-
und mehrsprachigen Bibliotheks-, Archiv-
und Dokumentationswelt.
entwickelt und vertreibt ausschließlich Bibliotheks-Informations- und VerwaltungsSysteme, die auf einem standardisierten, offenen und universell einsetzbaren Datenbank-InformationsSystem beruhen. Die Schwerpunkte liegen im Einsatz von Standardprodukten und standardisierten Weiterentwicklungen im Bereich der Bibliotheks-
und Archivanwendungen. Es werden ferner alle zum Einsatz der Produkte erforderlichen Dienstleistungen, von der Beratung durch fach- und systemkundige Mitarbeiter über retrospektive Erfassung, Scandienste bis hin zur Entwicklung kundenspezifischer Programme angeboten. Die primäre Zielgruppe vom BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystem liegt im Bereich der Wissenschaftlichen Bibliotheken (Einzel-, Zweigstellen- und klassische / reale
und virtuelle VerbundSysteme), Öffentlichen Bibliotheken, SpezialBibliotheken, Archiven, Sammlungen und Museen einschließlich Multimedia-integrierten Dokumentationszentren.
- Offenheit, freie Generierbarkeit, Kompatibilität
Die breite Fächerung der Bibliothekswelt verlangt immer neue Aktivitäten auf dem Softwaresektor. Mit der Zielsetzung, den individuellen und ständig steigenden Anforderungen sowohl von Einzel-, Zweigstellen- als auch "klassischen" hierarchischen sowie virtuellen Verbundbibliotheken gerecht werden zu können und als unabhängiges Dienstleistungsunternehmen für den Bibliotheksmarkt der zuverlässige Partner zu bleiben, hat
als Grundlage der Applikationssoftware ein frei generierbares Datenbanksystem (SDBMS) entwickelt, auf das die modular und integriert aufbauenden Systemkomponenten aufgesetzt werden. Besonderer Wert wurde bereits seit Anfang der achtziger Jahre darauf gelegt, daß die BIS-C Produkte auf Wunsch auch vom Anwender selbst frei generiert und parametrisiert werden können. Die DABIS-Entwickler waren daher von Anfang an gehalten, die Steuerung der komplexen Vorgänge im bibliothekarischen
sowie archivarischen Bereich einerseits sowie die Berücksichtigung der individuellen Anforderungen der einzelnen Bibliotheken andererseits durch frei einstellbare Tabellen und Parameter zu lösen.
bietet es als Standard allen seinen Anwendern: Schnittstellen gemäß ISO/OSI, TCP/IP für die Vernetzung homogener und heterogener Systeme auf reiner Client-/Server-Basis, OSF Schnittstellen zu anderen Systemen, X/Open-Standard nach XPG3, Standardschnittstellen nach IEEE Posix sowie nicht nur über seine Partner, sondern auch integriert ISO 239.50 (Z39.50 "SR" und "U"). Und natürlich neben
den Online-Anbindungen auch die Schnittstellen zur Übernahme von Offline-Daten aus CD-ROM Katalogen wie VLB Lieferbarer Bücher, DNB Deutsche Nationalbibliographie. BIP Books in Print, BNI Italienische Nationalbibliographie u.a.m.
Im Bereich der normierten Austauschformate werden MAB-1/90 und MAB-2 (Maschinelles Austauschformat für Bibliotheken) in der jeweils letztgültigen Fassung sowie die Kompatibilität zu den verschiedenen us-amerikanischen oder landesspezifischen MARC-Formaten sowie
natürlich auch XML unterstützt.
- Die schnelle und mächtige Content-Datenbank
Allgemeines
- Bibliotheks-InformationsSystem beruht auf einer objektrelationalen Datenbank. Das hardwareunabhängige ORDBMS SBS III versteht sich nicht nur als bibliographische Datenbank, sondern den Anforderungen des dritten Jahrtausends gemäß als Content-Datenbank, die neben den weitreichenden Aufgaben der Verwaltung und Bereitstellung von Beständen und Informationen über bibliographische Medien, Sammlungen, Archivbestände und Dokumente auch als zentrale Link- und Suchmaschine für externe Datenquellen dient. In der vernetzten Welt der Bibliotheken, Achive, Museen, Sammlungen und Dokumentationszentren ist nicht nur der Nachweis der eigenen Bestände, sondern die Einbindung und der strukturierte Zugriff auf extern gespeicherte "Fremddaten" absolute Notwendigkeit.
Das ORDBMS wurde daher um Schnittstellen erweitert, die nicht nur die integrierte Speicherung und den Aufruf von variablen, externen Adressen von Gesamt-, Teil- und Einzelbeständen ermöglicht, sondern auch die integrierte Darstellung von optischen und akustischen Medien sowie die Einbindung von Subprogrammen über Active-X und COM+ gewährleistet. Die Unterstützung von u.a. HTML-, WML- und XML-Formaten ist Grundlage für die offene Einbindung von weltweit gespeicherten Materialien in die eigene Content-Datenbank, die so nicht nur die eigenen, normierten bibliographischen Formate (MAB, RAK, MARC, AACR), sondern auch die von den außerbibliothekarischen Normierungskonsortien erarbeiteten Vorgaben (XML) gewährleistet.
Relationen UND Hierarchien
Die DABIS-Datenbank unterstützt sowohl die klassischen relationalen als auch hierarchische Datenbankstrukturen auf objektorientierter Basis. Dies bedeutet, daß auf horizontaler Ebene Relationen zwischen Titeln, Autoren, Standorten, Schlagwörtern, Signaturen, Notationen und, und, und... hergestellt, gleichzeitig aber auch hierarchische Verknüpfungen (Serien oder mehrbändige Werke mit Bänden, Bandaufführungen, X- und Y-Sätzen in beliebiger Tiefe und Anzahl von Hierarchien und Thesauri) verknüpft werden können, die wieder jeweils auf horizontaler Ebene auf relationaler Basis Verknüpfungen aufweisen.
Reales Mehrdateiensystem
Durch die Trennung der Daten in physisch eigenständige Stammdateien (Titel, Autoren, Körperschaften, Schlagwörter, Notationen, Orte, Fachbereichskennzeichen, Sprachen, Erwerbungen, Exemplare, Verbuchungen, Vormerkungen und viele andere) werden im gesamten Datenbankbereich, vor allem auch im Normdatenbereich (Schlagwort-, Autoren, Körperschaftsdateien) redundanzfreie Dateien (auch für ein problemloses Update) aufgebaut. Ein Autor, eine Körperschaft, ein Schlagwort, eine Notation gibt es nur ein einziges Mal im Datenbestand: Die Änderung eines dieser Datensätze ist sofort und überall aktiv - Reorganisations- und Updateläufe sind überflüssig. Siehe auch:
Datenbank-/Datenbank - Datensatz-/Datensatz - Verknüpfung
Durch das Verknüpfen von Datensätzen aus veschiedensten Stammdateien (Titel zu Autoren, zu Orten, zu Schlagwörtern..., Autoren zu Orten, Körperschaften und Schlagwörtern, Erwerbungssätze zu Titel, Benutzer zu Verbuchungen, zu Exemplaren, zu Vormerkungen, zu Gebühren usw.) und das Zusammenführen der Informationen auf dem Bildschirm ist das Kopieren von Informationen (copy and paste) in einen Datensatz (wenn auch möglich) überflüssig - Die Daten werden redundanzfrei gespeichert und bei Bedarf zusammen angezeigt oder ausgegeben. Hierarchische Verknüpfungen sind auch innerhalb der Stammdateien möglich (Titel, Notationen, Schlagwörter).
Freier Tabellenaufbau
Die Datenbank sowie alle Anwendungen des BIS-C 2000 Servers und Clients werden durch frei editierbare Tabellen (sogenannte "ASCII"-Dateien) gesteuert - der Anwender kann neben den verschiedenen Auslieferungsstandards (Standardgenerierungen für verschiedene Bibliothekstypen, Regelwerke und usergroups) eine beliebige Anzahl von Datenbanken und Feldern, Feldtypen, Plausibilitätsprüfungen, Vorbelegungs- und Abarbeitroutinen etc selbst definieren. Unter anderem auch dadurch wird ein konsistenter Datenbestand gewährleistet.
Betriebssystem-Unabhängigkeit
Alle gängigen und führenden Betriebssysteme werden unterstützt:
Serverseitig Windows 2000 / 2003, UNIX- und Derivate (AIX, SUN, HP, Ultrix, Sinix, Linux, Debian, Free BSD, Red Hat, Suse usw). Sie wollen Betriebssystem wechseln?: Datenbank kopieren, neuen betriebssystemadäquaten Datenbankserver laden und weiterarbeiten.!
Clientseitig werden die durch den Marktführer vorgegebenen 32-bit und 64-bit Standards Windows 2000 / Windows 2003 / Windows XP / Windows Vista voll unterstützt. Seit 2003 ist der Client auch unter Linux lauffähig.
32-bit und 64-bit Unterstützung
Die Datenbank paßt sich einschließlich der Kernelverwaltung automatisch der Systemumgebung an und unterstützt bereits jetzt die 64-bit Architektur. BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystem unterstützt UniCode auch in der Datenbankverwaltung voll und ohne EInschränkungen.
Linkstrunkierung, Rechtstrunkierung und Maskierung / Boole'sche Suchoperatoren
Neben der üblichen Rechtstrunkierung und der Maskierung von Suchbegriffen bietet die DABIS-Datenbank auch Linkstrunkierung ("*amt* für Landwirtschaft") an. Die Besonderheit dabei: Die Antwortgeschwindigkeit wird dadurch in keiner Weise verlangsamt! Daß die Boole'sche Algebra "und", "oder", "nicht", "next", "near", Klammerung ohne Tiefenbegrenzung (auch im Web-Bereich) voll unterstützt wird, bedarf hier wohl keiner Erwähnung...
Multimedia-Schnittstelle und offene Links für Adressen und Subprogramme
Integriert in die Datenbank ist ferner auch eine offene Multimedia-Schnittstelle, die es ermöglicht, Handschriften, Plakate, Bilder, Video-Sequenzen, andere optische oder akustische Medien darzustellen oder auch andere Programme mit einzubinden; Daß der Rücksprung geordnet wieder zum Such-Ausgabepunkt zurückkehrt und den ursprünglichen Zustand wiederherstellt, war für DABIS immer schon eine Selbstverständlichkeit; Und dies natürlich auch über den WWW-Browser.
Damit ist nicht nur die Einbindung und Einbettung von optischen sowie akustischen Objekten für die Bearbeitung und Darstellung möglich, sondern BIS-C 2000 auch als zentrale Suchmaschine, Link- und Programmzentrale für intern und/oder extern gespeicherte Programme sowie Abfragen in anderen Datenbanken und Suchmaschinen prädestiniert.
Objektorientierte Top/Down-Programmierung
Mit der Neuentwicklung sowohl der serverseitigen Datenbankfunktionen, des Einsatzes von TCP-IP native als Kommunikationsprotokoll und der 32-bit GUI Graphic User Interface Client-Module wurde vor allem auf der Client-Seite die Programmierung auf C++ unter MS Visual Studio Enterprise umgestellt. Der Einsatz und die Nutzung der Microsoft Foundation Classes ermöglichen die Integration in die Standardumgebung des Anwenders und die direkte Nutzung der auf den Clientrechnern installierten Software- und Hardwareumgebung - von den gängigen Textverarbeitungssystemen bis hin zu Druckern, Scannern sowie Voice-Eingabe, Einbindung von FAX- und eMail-Funktionalitäten.
- die neue Content-Strategie: Der offene, Virtuelle Verbund
Nach Jahren der "virtuellen Bibliothek" als reinem Rechercheverbund vor allem über WWW - World Wide Web konnte von
als Alternative zu dem bisher gepflegten klassischen "hierarchischen" Verbund eine Onlinekoppelung zwischen Bibliotheken auf freier Basis realisiert werden. Zugrundegelegt wurden dabei folgende Anforderungen:
Das lokale MultiPoolSystem:
Eine oder mehrere Bibliothek(en) müßen autonom auf einem DatenbankServer mit einer oder mehreren physisch getrennten Datenbanken lokal arbeiten können (MultiPoolSystem), d.h. auch die bisherigen individuellen Funktionalitäten der Einplatz-, Mehrplatz- und Zweigstellensysteme mußten und müssen weiter garantiert sein. Mehrere mit einander verbundene Bibliotheken müssen mit einem gemeinsamen oder mit mehreren physisch getrennten Datenbeständen bei Regulierung der gegenseitigen schreibenden Zugriffe (Berechtigungen) arbeiten können. Mit dem Einsatz der neuen BIS-C 2000 - Bibliotheks-InformationsSystem Version unter GUI Graphic User Interface wurden auch Kommunikationsprotokolle sowohl zwischen Client und Server als auch Server zu Server auf den Standard TCP-IP umgestellt.BIS-C 2000 - Bibliotheks-InformationsSystem kann - wie oben beschrieben - lokal eine oder mehrere Datenbanken auch mit verschiedenen Generierungen (Datenbank-Definitionen) parallel verwalten (MultiPoolSystem). Das DABIS-System kann ebenso über TCP-IP mehrere BibliotheksServer mit jeweils einem oder mehreren Datenpools untereinander verbinden und so zu einem frei definierbaren virtuellen Bibliotheksverbund zusammenschließen, der übergreifende Recherchen sowie den Import/Export von Daten aus oder zu anderen Datenbanken ermöglicht.
Die Erweiterung der BIS-Serverfunktionalitäten, nicht nur mit einem oder mehreren, dezidierten Datenbanken kommunizieren und diese verwalten zu können, sondern auch mit anderen BibliotheksServern kontrolliert Daten austauschen zu können, hat zu vollkommen neuen Möglichkeiten in der Bibliothekswelt geführt. Bibliotheken können nun auch über Intra-, Extra- oder Internet sowohl für eigene Arbeits-, als auch für Recherchezwecke ihrer Leser Datenbanken anderer Bibliotheken in ihr eigenes Umfeld miteinbeziehen.
Der Virtuelle Bibliothekenverbund
Die bisherige Konzeption der "Virtuellen Bibliothek" hat sich damit vollständig geändert. Waren es früher lediglich die Wünsche nach gleichzeitigen Recherchen über die lokalen eigenen Grenzen hinaus und die Anzeige der gesuchten Informationen auch in anderen Beständen, sieht die heutige Realität eine neue Form von "Virtuellen Verbünden" als freiwillige Arbeits- und Recherchegemeinschaft mehrerer Institutionen, die nicht voneinander abhängig sind oder werden, bei Bedarf jedoch voneinander profitieren und miteinander arbeiten wollen.
- Produkte und Regelwerke: Schlüsselfertig vom PC bis zum Großrechner
Die Bibliotheks-InformationsSysteme
- Bibliotheks-InformationsSystem und BAS Bibliotheks-AnwendungsSystem der
sind hierarchische, auf- und abwärtskompatible sowie sich ergänzende Lösungen innerhalb differierender Größenordnungen für Einzel-, Zweigstellen-und Verbundbibliotheken - vom PC bis zum Großrechner, von der Schulbibliothek bis zum wissenschaftlichen und öffentlichen Großverbund. Alle Bibliotheks-InformationsSysteme sind weitestgehend Hardware-unabhängig sowie getrennt und kombiniert einsatzfähig.
Alle Systeme beruhen überdies auf dem bibliographischen Standard-Austauschformat MAB 1/2 in seiner jeweils letztgültigen Form sowie dem Regelwerk für alphabetische Katalogisierung (RAK) in seinen jeweiligen Teilbereichen (WB, ÖB, AV, Musik, UW u.a.), wobei andere und auch freie Regelwerke (AACR-xx, PI, RICA) eingesetzt werden und werden können; Die strenge Beachtung der gültigen Normen sowohl im bibliothekarischen als auch im technischen Bereich, die offenen Schnittstellen der Systeme sowohl auf Seiten der Hard- als auch der Software und die ständige Mitarbeit in den zuständigen Gremien (DIN/OSI/CCITT) garantieren den BIS-Anwendern auch langfristig Systemoffenheit, Datenportabilität und Zukunftssicherheit.
Mit der jederzeit freien Generierbarkeit der Systeme auch durch die BIS-Anwender selbst ist DABIS in der Lage, schlüsselfertige Systeme auch bei Beachtung der individuellen Anforderungen der Einzelbibliothek anzubieten.
- Produkte: Gesamter Geschäftsgang für alle Bibliotheks-
und Archivtypen
Die in einer Bibliothek, einer Dokumentationsstelle, einem Museum oder Archiv anfallenden Arbeitsgänge - Vorakzession/Erwerbung, Katalogisierung, Sacherschließung, Dokumentation, inhaltliche Aufbereitung, Ausleihe, Rückgabe, Fernleine, Vormerkung, Reservierung, Zeitschriftenverwaltung und Zugriff auf die Bibliotheksdaten (alle Publikationsarten, Medien, Musikdaten u.a.m.) können durch Automatisierung einfacher, schneller und kostengünstiger durchgeführt werden. Ziel ist es daher auch, unter Inanspruchnahme von Bibliotheksnetzen und Verbünden - sowohl klassischen als auch Virtuellen - eine Reduzierung der Informationskosten zu erreichen.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben steht ein erfahrenes Team zur Verfügung, das sich zusammensetzt aus über 12 Bibliothekaren und EDV-Spezialisten. Die langjährige Erfahrung der
-Mitarbeiter im Bereich Systementwicklung, Programmierung und Anwenderbetreuung kommt den Verbesserungen im Rahmen der ständigen Softwarepflege sowie der anwenderorientierten Weiterentwicklungen zugute.
- Entwicklung: Zukunftsorientiert, normengerecht und sicher
Durch die ausschließliche Spezialisierung von
auf den Bibliotheksmarkt und hunderten Installationen in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, der Slowakei und Ungarn sowie der Struktur ihrer Gesellschafter war und ist
ein zuverlässiger Partner.
Nicht die Größe des Unternehmens gibt den
Anwendern die Sicherheit, sondern die gesellschaftliche Struktur, das hohe Eigenkapital, das spezialisierte Know-How und die grundsätzliche Unternehmensphilosophie der offenen Zusammenarbeit auch in der Entwicklung mit anderen, zum Teil ausländischen Partnern.
ist damit in der Lage, schnelle Entscheidungen zu treffen und sich flexibel an die jeweiligen Haushaltsmittel sowie vertraglichen Voraussetzungen anzupassen.
Hunderte Mannjahre hat
mit ihren Partnern bisher in die Entwicklung ihrer Software investiert - und trotz des enorm hohen Aufwandes gleichzeitig in den abgelaufenen zehn Jahren immer ein positives Unternehmenergebnis erzielt.
Damit geben wir allen
-Anwendern die erforderliche Sicherheit, zukunftsorientierte Software für den Bibliotheksmarkt weiterhin zu entwickeln und die bestehenden Softwareinstallationen zu pflegen.
- Zielgruppe: Anwender aus allen Bereichen
Über 800 Bibliotheken aller Bereiche und Typen, Handschriftensammlungen, Dokumentationsstellen, Archive und Museen arbeiten derzeit mit
-Produkten, davon über 300 allein in Österreich, Italien und der Slowakei. Die Zahl der Anwender steigt ständig. Eine Auswahl der
-Kunden (auch der deutschen BISLOK-Umsteiger) finden Sie in der Referenzliste.
Die
-Produkte wenden sich insbesondere an die folgenden Bibliothekstypen: Universalbibliotheken wie Universitätsbibliotheken als Einzel-, Zweigstellen- und/oder Verbundsysteme, Staats- und Landesbibliotheken, Spezialbibliotheken, kirchliche Bibliotheken, öffentliche Bibliotheken, Ausleihbüchereien, Schulbibliotheken, Verlage, Buchhändler, Firmenbibliotheken, Archive, Museen, Dokumentationszentren.
"Wir leben immer nur für die Zukunft: ewiges Stimmen, und nie beginnt die Zukunft" (Ludwig Börne, 1786-1837) - Gerade in der Datenverarbeitung gilt dieses nun fast 200 Jahre alte Zitat unerschütterlich - Das nächste Release behebt alle Fehler, die nächste Präsentation zerstreut alle Zweifel, das nächste Kabel soll tatsächlich passen. Wir von
sind uns dieser Problematik bewußt und legen daher offen, welche Instrumente bereits fertig gestimmt sind und schon spielen. Die sich in allen Bereichen immer stärker durchsetzende Theorie der Qualitätssicherung (z.B. ISO 9000) geht davon aus, daß nur qualitativ hochwertige Produzenten auch hochwertige Produkte ermöglichen. Automation der Abläufe, Integration der Daten und eine sich daraus ergebende hohe Qualität der Aktivitäten sind also nicht nur Forderungen, die Sie und wir an unsere Bibliotheks-InformationsSysteme stellen, sondern sie gelten in genauso hohem Maß auch für unsere Softwareentwicklung und Kundenbetreuung.
- Dienstleistung, Entwicklung und Support
Bereits 1994 wurden die Bereiche Dienstleistung, Entwicklung und Support so reorganisiert, daß die interne Struktur der
GmbH deckungsgleich zu den drei strategischen Geschäftsfeldern ist. Produkte (Software), investive Dienstleistungen (Projektabwicklung) und konsumptive Dienstleistungen (Schulung, Installation und Support/Hotline) können so für unsere Anwender schneller und effektiver erbracht werden. Durch umfangreiche Investitionen in Hard- und Software sowie interne Schulungen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter aus allen Bereichen kompetent und gut ausgerüstet zur Verfügung. Zusätzliche Mitarbeiter stehen Ihnen ebenso wie unsere festen und freien, projektbezogenen Partner für die Umsetzung Ihrer Ziele zur Verfügung.
Dokumentiert wird diese interessante Entwicklung durch eine Zahl: Der Bereich "Dienstleistungen" stellt bereits einen Anteil von über 70 Prozent am Firmenergebnis dar.
ist fit für die Gegenwart und für die Zukunft; und als erfahrener Bibliothekar werden Sie sicher leicht erkennen, bei wem das Konzert schon begonnen hat und wer sogar schon zum wiederholten Male wieder nur ein "Playback" singt.
Wenn Sie jetzt und in Zukunft sicher gehen wollen:
und
ist "Die Antwort"